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1400

Der Turm am Peterstor

Bildquelle: Stadt Regensburg

Nach einer wechselvollen Geschichte, angefangen damit, dass Regensburg von etwa 500 bis 788 der Hauptsitz der Herzöge der Bajuwaren aus dem Geschlecht der Agilofinger war, danach von den Karolingern, Luitpoldingern (von denen Arnulf I. um 920 n. Chr. die Stadtmauer verstärken ließ), Liudolfingern und Luxemburgern als Königspfalz genutzt wurde, hat man die Stadtmauer "nochmals um 1300 verstärkt. Der zwei Meter dicken, mit Türmen versehenen inneren Mauer war ein Zwinger vorgelagert. Dazwischen lag ein Graben, der am Grundstück Am Peterstor 3 noch teilweise zu sehen ist. Das Tor selbst war eine um einen Hof gruppierte, vierteilige Anlage. Sie wurde durch das innere Tor betreten und durch ein zweites, gewölbtes Tor mit einem Wagen- und einem Fußgängerdurchlass und einen niedrigen Turm verlassen. Der Hof wurde durch zwei seitliche Türme begrenzt, dessen östlicher, der sogenannte Hochwartturm, im unteren Bereich als Haus Am Peterstor 3 erhalten ist. Im Inneren des Hauses Am Peterstor 1a, des sogenannten Torwachthauses, finden sich noch Reste der Römermauer und der mittelalterlichen Stadtmauer. Im Westen stand seit dem 14. Jahrhundert ein Gießübel genannter Turm, der als Gefängnis genutzt wurde." ("..." Quelle: Wikipedia).

Anfang des 17. Jhds. wurde die Stadtbefestigung dann noch einmal mit „Fortifikationen“ erweitert, um im Dreißigjährigen Krieg den Angriffen der herannahenden Schweden standhalten zu können.

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