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Wir reparieren Ihren Planeten!

Aktuelles aus dem Amaroland:

Nur so viel zum Thema Modular-Festival im Wittelsbacher Park:

Modular-Umweltschweine in den Knast!

Raus aus dem Landschaftsschutzgebiet!

 § 324a Strafgesetzbuch
[Bodenverunreinigung]

(1) Wer unter Verletzung verwaltungsrechtlicher Pflichten Stoffe in den Boden einbringt, eindringen läßt oder freisetzt und diesen dadurch

  1. in einer Weise, die geeignet ist, die Gesundheit eines anderen, Tiere, Pflanzen oder andere Sachen von bedeutendem Wert oder ein Gewässer zu beschädigen, oder
  2. in bedeutendem Umfang verunreinigt oder sonst nachteilig verändert,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Mehr als 12.000 Kippenstummel, die hochgiftige Substanzen enthalten, blieben in den Wiesen liegen. Übrigens: Ein (1) Kippenstummel verseucht ca. 40 Liter Grundwasser mit Arsen, Cadmium etc. etc.

§44 Bundesnaturschutzgesetz

(1) Es ist verboten

2. wild lebende Tiere der streng geschützten Arten und der europäischen Vogelarten während der Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten erheblich zu stören; eine erhebliche Störung liegt vor, wenn sich durch die Störung der Erhaltungszustand der lokalen Population einer Art verschlechtert, ...
 
Nach dem Festival habe ich auf dem Gelände zwei tote (plattgetrampelte) Meisenküken gefunden. Letztes Jahr habe ich zwei verlassene Meiseneier in einem Nistkasten auf dem Gelände entdeckt.
 
u.a. §3 der Verordnung der Stadt Augsburg über das Landschaftsschutzgebiet Wittelsbacher Park
 
Schutzzweck
 
(1) Zweck des Landschaftsschutzes ist es
 
1. den Erholungswert für die Bevölkerung zu erhalten und den freien Zugang zu gewährleisten; dazu gehört insbesondere, den Park in seiner Größe und Vielfalt zu bewahren, ...

Der freie Zugang wurde für ca. eine Woche gesperrt, die Bodenverdichtung ist nicht zu übersehen. Das Festivalgelände ist dieses Jahr sogar noch um einige hundert Quadratmeter erweitert worden.

§ 303 Strafgesetzbuch

Sachbeschädigung

(1) Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt oder zerstört, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer unbefugt das Erscheinungsbild einer fremden Sache nicht nur unerheblich und nicht nur vorübergehend verändert.

In großen Teilen des Parks sowie an allen Einflugschneisen bis in über einen Kilometer Entfernung sind (wie letztes Jahr auch schon) beim Festival hunderte Aufkleber an jeder Laterne und jeder noch so kleinen Fläche angebracht worden. Ich brauchte letztes Jahr zum Entfernen einige Tage.

Wir sprechen hier über ein von Oberbürgermeister K. Gribl gefördertes Projekt!

Gestern habe ich ein Foto im Netz gefunden, wo man sieht, dass die Modular-Umweltschweine ihren Müll aus den Wiesen des Wittelsbacher Parks lesen, wie letztes Jahr auch schon, erst eine ganze Zeit später und wie letztes Jahr auch schon, erst nach einigen Aufforderungen aus der Bevölkerung. Leider waren viele Giftstoffe schon aus den etwa 4.000 übrigen Kippen herausgewaschen, so dass diese Arbeit eigentlich für die Katz' war, aber zumindest konnte ich mich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit davon überzeugen, dass der Park nicht mehr ganz so verdreckt aussah wie vorher. Wer die vielen hundert Aufkleber entfernt, die im Park und an allen Müllpenner-Einflugschneisen bis in einer Entfernung von etwa einem Kilometer an jedem Laternenmasten und jeder noch so kleinen Fläche kleben, ist weiterhin noch ungeklärt. Das ist eigentlich auch eine Aufgabe für die Saubären. Auf dem weiteren Weg zur Arbeit habe ich in München noch schnell eine Baumscheibe gereinigt.

Eigentlich für die Katz': Kippenstummel aufräumen nach mehr als 2 Wochen (05.07.2017)

 

Als wir noch in dem Alter waren, wären wir nie auf die Idee gekommen, die Wiese bzw. den Wald unseres Nachbarn als Festivalgelände zu nutzen, geschweige denn, dass wir es so versaut hätten, nicht nur, weil er dann nämlich mit der Schrotflinte gekommen wäre, um uns zu jagen. Am nächsten morgen haben auch immer viele Leute, egal wie dick der Kopf war, aufgeräumt, um den Ort so zu hinterlassen, wie man ihn gerne vorfinden würde, aber heutzutage ist das offenbar ganz anders ...

Kommentare

entschuldigt, dass ich erst jetzt schreibe, -> ich musste neulich -> so viele Kippen auflesen, aber

leider sind viele Giftstoffe aus den Kippen, die Ihr im Park verteilt habt, durch den vielen Regen schon in den Boden ausgeschwemmt. Da habt Ihr wohl ein wenig zu lange getrödelt. Schlafmützen!

Wie soll ich Eurer Meinung nach Leute nennen, die mutwillig ein Landschaftsschutzgebiet für ihre egoistischen Motive zerstören und vermüllen? Natürlich heißen die in meiner Sprache Penner. Hass sieht bei mir noch mal ganz anders aus und ich glaube, den wollt Ihr gar nicht kennen lernen.

Ich habe mal auf einem -> Festival mit ca. 2.500 Besuchern (2006, Location im Video) aufgeräumt und es geschafft, dass am nächsten Morgen kein einziges Teil Müll (Null) mehr herumlag, d.h. ein Aufräumer, 12 Stunden, Müll von 2.500 Pennern. Gegenrechnung: 13 Aufräumer, 400 Stunden, Müll von 30.000 Pennern. Ihr seid einfach Luschen!

Ich möchte jetzt auch ein paar Dinge klarstellen: 1. Der Wittelsbacher Park dient der Bevölkerung zur Erholung und ist ein Landschaftsschutzgebiet. Wer auf die Idee kommt, dort ein solch großes Festival abzuhalten, muss ein bisschen dumm sein. 2. Vor 130 Jahren bestand das Vergnügen der Bevölkerung darin, Vögeln im Park beim Singen zuzuhören. Für Konzerte wurde extra eine Halle gebaut, weil damals niemand für ein Festival den Park plattgewalzt und zugeschissen hätte. Die Menschen waren damals einfach viel intelligenter. 3. Letztes Jahr waren auf nur 5.000 qm Eure besagten Nutzungsspuren, dieses Jahr doppelt so viel, also eine Verbesserung sieht anders aus. Ein Pfadfinder vom Diözesanverband ist (so glaube ich) nicht in der Lage, einem Landwirt Neues über die Folgen von -> Bodenverdichtung beizubringen. Oberflächlich betrachtet sieht es ja bald wieder schön grün aus, aber der Untergrund ist kaputt. 4. Die Farbmarkierungen haben wir auch letztes Jahr thematisiert. Gut, dass wir noch mal drüber gesprochen haben. Ihr seid äußerst lernresistent!

Ihr habt nichts besser gemacht als letztes Jahr. Und wenn Ihr den Park so sehr liebt, würdet Ihr Euch endlich einen anderen Ort suchen. Ich hätte einen Vorschlag: Den -> Flughafen (Rollfeld), da könnt ihr nix zerstören, Ihr geht nicht tausenden von Anwohnern auf die Eier und nachher fährt die Kehrmaschine einfach drüber, weg ist Euer Müll.

Liebe Grüße, Markus Frowein

PS: Ich hatte mich ja -> bei Euch für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Müllmangagement beworben, aber außer einer automatisierten Mail keine Antwort bekommen. Ich hätte durchaus dafür sorgen können, dass das Müllproblem gar nicht erst entsteht, aber wenn Ihr das nicht nötig habt ... :P

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Gestern und heute habe ich noch einmal über 12 Stunden drangehängt und wieder ca. 4.000 Kippen aus den Wiesen geholt. Kennen Sie Arsen, Blei, Kupfer, Chrom und Cadmium? Allesamt Umweltgifte. Und diese Umweltgifte sind in den Zigarettenkippen, die das Modular-Festival flächendeckend im Landschaftsschutzgebiet Wittelsbacher Park verteilt hat. Nachdem ich nunmehr ca. 8.000 Stummel aus dem Park entfernt habe, befinden sich grob geschätzt noch weit über 4.000 Stück in den Wiesen. Eine einzige von diesen Kippen verseucht laut einer Studie etwa 40 Liter Grundwasser, wenn sie so lange herumliegt, bis die Schadstoffe durch den Regen ausgewaschen sind. Wenn ich diese verbliebenen 4.000 Modular-Kippen mit 40 multipliziere, dann komme ich auf 160.000 Liter Wasser, welche die Veranstalter des Modular-Festivals vorsätzlich vergiften. Vorsätzlich deshalb, weil (nicht nur) ich letztes Jahr nach dem Festival mehrere Aufforderungen mit obigen Informationen an die Zuständigen gesendet habe. Diese sind dann zwar widerwillig, "weil sie die Kritik nicht auf sich sitzen lassen wollten" (ich berichtete darüber schon), auf den Wiesen erschienen, offenbar aber nur, um ein schönes Foto für die Zeitung zu machen und nicht, wie lt. Artikel, um endlich aufzuräumen. Nach der "Aufräumaktion" befand sich fast genau so viel Kleinmüll (u.a. viele Kippen) im Park, welche dann beim nächsten Mähen aufgesaugt wurden und mit in die Kompostieranlage gewandert sind. Ich gehe mal davon aus, dass die Verantwortlichen ohne meine Aufforderungen wieder ihre Kippen liegen lassen würden, das würde bedeuten, dass dieses Jahr ca. 480.000 Liter Wasser vergiftet wären. Wenn ein Kleinkind einen Stummel essen würde, könnte es an den Vergiftungen sterben. Ich hoffe, die Verantwortlichen berücksichtigen das und werden ihren Dreck restlos entfernen, denn wir wollen durch ihr Gift nicht noch schneller ausgerottet werden, sondern uns im Wittelsbacher Park erholen.

Dieser Haufen, den ich heute aus den Wiesen gelesen habe, macht nur etwa ein Drittel der Gesamtmenge des Modular-Mülls aus, wobei ich äußerst vorsichtig geschätzt habe. Vermutlich werden es insgesamt weit mehr als 12.000 Kippenstummel sein. Inspizieren Sie, wenn Sie mal etwas Zeit haben, die Wiese am (Beton-)Teich beim Biergarten, dann wissen Sie, was ich meine.

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Das Thema "Modular-Festival" im Wittelsbacher Park konnte ich leider nicht unbeantwortet lassen:

Die ganze Radio-Sendung der "Jungen Talente" bei egoFM mit den Interviews finden Sie ---> hier.

Und so plattgewalzt sieht das Landschaftsschutzgebiet heuer (25.06.2017) leider wieder aus:

Falls jemand von den Müllpennern ein wenig überschüssige Energie hat, in den Grünflächen liegt noch genug Kleinmüll herum, den Ihr gerne auflesen dürft. Schließlich habt Ihr ihn auch dort verteilt ...

Update 02.07.2017:

Liebe Mitnutzer des Wittelsbacher Parks, es kann noch eine Weile dauern, bis der Müll aus unserem geliebten Erholungsgebiet wieder verschwindet. Die Saubären brauchen länger, als sie geplant haben. Die kleinen trotzigen Lausebengel überlegen noch, wann sie endlich ihr Kinderzimmer aufräumen. Es handelt sich nur leider nicht um ein paar bunte Legosteine, sondern um umweltgefährdende Stoffe.

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Ein Kommentar

Franz-Josef Strauss würde jubelnd bis an die Decke springen, wenn er heute noch leben würde. Was hat er sich anstrengen müssen, um seine Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf der Bevölkerung schmackhaft zu machen. Er musste unwahre Behauptungen aufstellen, indem er die Gefährlichkeit einer WAA mit der Gefährlichkeit einer Fahrradspeichenfabrik gleichsetzte, Kinder und Rentner als gewaltbereite Autonome diskreditieren, mit tausenden Polizisten massive Gewalt anwenden und - Gott sei Dank - einen derben Misserfolg für sich und seine Atomlobby verbuchen. Sie wurde nicht gebaut.

Die heutige Politik hat ganz andere und viel wirksamere Methoden entwickelt, um u.a. Leute, die sich um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen sorgen, nachhaltig mundtot zu machen. Ein kleines Beispiel aus Augsburg: Man zimmert sich mithilfe des Stadtjugendrings ein Festival, bis hier kann man daran nichts verwerfliches erkennen. Schließlich lebt eine Stadt auch von den Angeboten, die man der nächsten Generation bietet. Dann lässt man es an wechselnden Standorten stattfinden, was an sich auch nachvollziehbar ist, da man ein Festival in einer Großstadt nicht an allen Standorten installieren kann, zumal die Besucherzahlen über die Jahre stetig bis auf 30.000 in 2016/17 angewachsen sind.

Und nun kommt der interessante Teil, nämlich die Frage, wie man Umweltschützer mundtot macht. Das ist ganz einfach. Man nimmt den - umwelttechnisch gesehen - sensibelsten Ort der Stadt, der vorher von der Stadt selbst zu einem schützenswerten Landschaftsschutzgebiet deklariert wurde, welches obendrein inmitten von mehreren Wohnvierteln mit einigen tausend Anwohnern bevölkert ist. Jetzt installiert man, obwohl es eigentlich genügend Alternativen im Stadtgebiet geben würde, genau dieses Festival in diesem Landschaftsschutzgebiet, wo automatisch viele Konflikte entstehen müssen. Natürlich gibt Herr Gribl sich ahnungslos und versucht, als großer Gönner der Jugend aufzutreten.

Und weil Herr Gribl, Herr Erben, Frau Weber, Herr Schenck und Herr Jeske behaupten, dass der Park der beste Ort ist, muss das stimmen, denn wenn man die Aussagen von Politikern und Wesens- verwandten völlig unkritisch übernimmt, können die mit einem(r) machen, was auch immer sie wollen. Wenn sich dann sowohl Anwohner als auch Naturschützer zu Wort melden, sind die alle total böse, denn sie wollen den Jugendlichen das Feiern und somit Ihre (von oben verordnete) Kultur verbieten. Doch die wollen einfach nur in Frieden leben und haben in Wirklichkeit auch nichts gegen Festivals. Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte, heißt es immer so schön, doch wer freut sich nun?

Sind es die Betreiber der Kongresshalle, die nun ein weiteres Event auf ihrer Liste haben werden? Sind es die Betreiber der umliegenden Lokalitäten, die mit dem Modular-Fest Unsummen verdienen? Sind es die Planer der Tiefgarage, die schon sabbernd und jauchzend in den Startlöchern stehen? Sind es die Immobilienhaie der Stadt, die den Park schon brüderlich unter sich aufgeteilt haben? Sind es die Brauerei, Stadtwerke und Stadtsparkasse, die auf viele neue Kunden hoffen dürften? Oder ist es Herr Gribl, der für eine ganze junge Generation zu einer Art Superheld geworden ist?

Ich freue mich jedenfalls nicht darüber, dass der Oberbürgermeister den Frieden abgeschafft hat!

Markus Frowein

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Letztes Jahr hat mir Herr Erben ja versichert, dass man auf der Suche nach einem geeigneteren Standort für das Modular-Festival sei, wie man aus seinem Brief an mich durchaus so deuten kann:

Wie man an folgender Umfrage und -> am Artikel sehen kann, war das wohl nur verlogenes Gesülze:

Da sich vermutlich weder die Igel, Eichhörnchen und Blaumeisen noch viele Bewohner des in nächster Nähe befindlichen Seniorenheims an dieser Umfrage beteiligt haben, dürfte das Ergebnis nicht besonders repräsentativ sein. Zudem hieß es bis gestern immer, das Modular wird 2018 umziehen. Hier einmal eine kleine Übersicht über die Igel, die den Park bewohnen und nicht gefragt wurden:

Und auch wenn "Moop Mama" zur weiteren Zerstörung des Landschaftsschutzgebietes aufruft, so ist es nicht ihr Platz, sondern er gehört in erster Linie den Tieren und Pflanzen, die dort an 365 Tagen im Jahr leben und als Nächstes den Bürgern, zu deren Erholung das Landschaftsschutzgebiet dient. Ich ahne schon, welch massive Brainwashing-Kampagne von gewissen Augsburger Brainwashing-Medien diesmal gestartet werden wird, um das Festival im nächsten Jahr dort wieder installieren zu können. Im letzten Jahr musste ja eine unschuldige Ente herhalten, mal schauen, was Ihnen diesmal einfällt. Umweltschützer diskreditieren und gegen Jugendliche ausspielen wären mal schöne neue Varianten. Die Stadt hat zumindest schon mal angefangen, ihre Gefolgschaft auf den Park einzuschwören und Herr Gribl klatscht auch. Diesen Sachverhalt werde ich bei den nächsten Wahlen berücksichtigen ...

Update 20.06.2017

Ich habe mir die Berichterstattung über die Modular-Standortwahl angeschaut und muss dazu sagen:

Danke Gribl!!1!!1 Sie haben es geschafft, die jugendlichen Festivalbesucher auf der einen Seite sowie die Anwohner auf der anderen Seite gegeneinander aufzuhetzen. Jetzt sind fast alle auf Krawall gebürstet und Sie tun so, als ob Sie was für Jugendliche übrig hätten, indem Sie ihnen den Park für das Festival "schenken" und somit billigend in Kauf nehmen, dass eine der letzten Naturoasen der Stadt dem Kommerz und der Verwüstung preisgegeben werden, wobei nicht in erster Linie die Jugendlichen, sondern die Veranstalter alles nur Erdenkliche tun, um sowohl den Park großflächig zu zerstören als auch den Zorn der Anwohner auf die Jugendlichen zu lenken. Oder wie ist es zu erklären, dass gerade die Veranstalter im letzten Jahr das Meiste zu den massiven Zerstörungen beigetragen haben? Wir Bürger wissen, dass in diesem Jahr Wahl ist und wen wir (nicht) wählen. Jedenfalls niemanden, der die Gesellschaft zu spalten versucht und nebenbei Gemeinschaftseigentum bzw. unsere Lebensgrundlagen zerstören lässt, um ein paar neue heranwachsende Wähler für "den Stammtisch" zu gewinnen, auf die man dann in gewohnter Manier nach der Wahl scheißt. Pfui deibel!

Und noch etwas hat Herr Gribl den Besuchern des Festivals klargemacht: Umweltschutz ist scheiße! Denn so wie die von ihm geschaffene Situation aussieht, kann es nur eines geben: Party oder Natur.

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Ich fand das Sicherheitskonzept des Modular-Festivals verbesserungswürdig, weshalb ich schrieb:

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